Ausschreibung des
Kurt Ebert Klavierwettbewerbs 2026
durch die
Prof. Dr. Kurt Ebert Stiftung für Wissenschaft und Musik
Einladung zur Teilnahme
Der Kurt Ebert Klavierwettbewerb wird von der Prof. Dr. Kurt Ebert Stiftung für Wissenschaft und Musik jährlich zur Anerkennung und Förderung herausragender Leistungen junger Pianist:innen im Alter von 17 bis 26 Jahren mit einer Nahebeziehung durch Herkunft, Wohn- oder Studienort zu Nord-, Ost- oder Südtirol veranstaltet.
Für den Wettbewerb stellt die Stiftung den „Kurt Ebert Preis für herausragende pianistische Leistungen“ in der Höhe von € 1.500,- zur Verfügung.
Für die beste Leistung eines/einer Studierenden im Vorbereitungsstudium (Precollege) wird ein Anerkennungspreis in der Höhe von € 500,- verliehen.
Darüber hinaus wird den Preisträger:innen eine Einladung zu einem Auftritt im Haus der Musik Innsbruck in der Spielzeit 2027/28 in Aussicht gestellt.
Der Kurt Ebert Preis und der Anerkennungspreis werden von der Wettbewerbs-Jury am Ende des Wettbewerbs zugesprochen.
Der Wettbewerb steht unter der künstlerischen Leitung der Vorständin der Prof. Dr. Kurt Ebert Stiftung für Wissenschaft und Musik, Frau Dr.in Gabriele Enser.
Anmeldung und Zulassung
Anmelden zum Wettbewerb können sich alle Pianist:innen, die
eine Nahebeziehung (Herkunft, Wohn- oder Studienort) zu Nord-, Ost- oder Südtirol
haben und
am Stichtag 31.8.2026
zwischen
17 und 26 Jahre alt sind.
Eine Anmeldegebühr wird nicht erhoben.
Die Anmeldung ist bis zum 7. Oktober 2026 unter der Mailadresse: ebert.stiftung@outlook.com möglich.
Der Anmeldung sind als pdf-Datei anzuhängen:
- Nachweis der Identität und des Alters
- Nachweis der Nahebeziehung zu Tirol (z.B. Geburtsurkunde, Meldeschein, Studiennachweis)
- Lebenslauf mit künstlerischem Bildungsweg und Foto
- Wettbewerbsprogramm (siehe Programm)
Die Entscheidung über die Zulassung zum Wettbewerb wird bis spätestens Mitte Oktober 2026 bekanntgegeben und ist nicht anfechtbar.
Jury
Juryvorsitzende: Prof.in Dr.in Gabriele Enser (Prof. Dr. Kurt Ebert Stiftung)
Prof. Till Fellner (Kunstuniversität Graz, Zürcher Hochschule der Künste)
Prof.in Christiane Karajeva (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
Mag. Wolfgang Laubichler (Direktion Haus der Musik Innsbruck)
Die Jury wird nach dem Wettbewerb – auf Wunsch – für ein beratendes Gespräch mit den Teilnehmenden zur Verfügung stehen.
Termin und Ort
Der Wettbewerb findet
am Samstag, 28. November 2026,
im Konzertsaal des Tiroler Landeskonservatoriums
in Innsbruck statt.
Programm
Die Wettbewerbsteilnehmer:innen haben
ein Programm von ca. 30 Minuten Spieldauer
mit Werken aus unterschiedlichen Epochen
zu präsentieren,
darunter einen schnellen Satz einer klassischen Sonate,
eine Etüde von Frédéric Chopin
und
folgendes Pflichtstück aus dem Bereich Kammermusik:
Johannes Brahms, Violinsonate Nr. 2 A-Dur, op.100, 1. Satz.
Der/die Kammermusikpartner:in wird zur Verfügung gestellt.
Das Programm muss Originalliteratur enthalten. Klaviergerechte Bearbeitungen sind zugelassen. Das eingereichte Programm ist verbindlich, nachträgliche Änderungen sind nicht möglich.
Die Reihenfolge der Auftritte wird am Abend vor dem Wettbewerb ausgelost.
Die Wertungsspiele sind öffentlich.
Kosten und Rechte
Eine Anmeldegebühr wird nicht erhoben.
Die Wettbewerbsteilnehmer:innen tragen die Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung usw. selbst.
Die Wettbewerbsteilnehmer:innen erteilen mit der Anmeldung zum Wettbewerb ihre ausdrückliche Zustimmung zu Ton- und Bildaufnahmen ihrer Person im Rahmen des Wettbewerbs.
Weiters stimmen die Wettbewerbsteilnehmer:innen mit der Anmeldung ausdrücklich zu, dass die im Rahmen des Wettbewerbs gemachten Ton- und Bildaufnahmen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen.
Die Wettbewerbsteilnehmer:innen verzichten in Bezug auf ihre Zustimmung auf jede Abgeltung finanzieller oder anderer Art.
Alle Teilnehmer:innen erkennen mit ihrer Anmeldung zum Wettbewerb die Teilnahme- und Wettbewerbsbedingungen sowie die im Rahmen des Wettbewerbs getroffenen Entscheidungen als verbindlich und endgültig an.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

